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Galeria Ars Erotica

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Pressemitteilungen

Sehr geehrte Redakteure,
hier veröffentlichen wir für Sie die aktuellsten Pressemitteilungen der INASAJA Galerien für erotische Kunst.
Gern können Sie die Informationen für Ihre Berichterstattung nutzen,
jedoch erwarten wir eine Kurzinformation Ihrerseits über das wo und wann.
Zu Fragen und Bildmaterial stehen wir Ihnen gern zur Verfügung

Ansprechpartnerin:
Bettina Weiner
INASAJA OHG
OT Winkwitz Eichberg 1/ 01665 Meissen
Tel: 0049(0)3521/406349
Mobil: 0049(0)174/2316046
E-Mail: bw@inasaja.com

Pressemitteilung Februar 2010


„Stippvisite der erotischen Kunst im SofaLoft Hannover“


Die INASAJA® – Galerien für erotische Kunst eröffnen im SofaLoft Hannover
die neue Ausstellungsreihe „Stippvisite der erotischen Kunst“ (SeK).


Von Grafik, über Malerei, Bildhauer- und Porzellankunst, Schmuckdesign, Keramik
bis hin zu Fotografie und Karikatur – es ist weit das Schaffensfeld der
INASAJA® - Künstler(innen).
Eine kleine und feine Auswahl erotischer Kunstwerke macht vom
20.02.2010 bis 20.03.2010 Stippvisite im SofaLoft Hannover.


Die INASAJA® – Ausstellungsreihe „Stippvisite erotischen Kunst“ (SeK) debütiert ab 20.02.2010 im SofaLoft Hannover.
Grafiken, Zeichnungen, Aquarelle, Bronzeplastiken und Fotografien tauchen die Ausstellungsräume für einen
Monat in eine knisternde, erotische Atmosphäre. 3 der ausstellenden Künstler zählen zu den Preisträgern des
internationalen Wettbewerbes „The World’s Greatest Erotic Art of Today“.
Die Hannoveraner Fotografen CHRISKO und Norbert Schade reihen sich in das internationale Künstlerfeld mit ihren
Werken ein und stehen zur Eröffnung am Samstag, den 20.02.2010 ab 12 Uhr, gern für Gespräche zur Verfügung.

Dank dem SofaLoft Hannover ist der Eintritt zur Ausstellung frei.
Die Werke der Ausstellung können käuflich erworben werden.

INASAJA® macht durch ihre Internetgalerien und die neue Ausstellungsreihe den Besuchern die sonst oft
verborgenen Raritäten der Künstler zugänglich.
Jeder Künstler gibt auf seine Art und Weise dem Thema Erotik einen ganz besonderen Platz in seinem Schaffen.
Leider gleicht der Stellenwert der zeitgenössischen erotischen Kunst noch nicht dem der historischen Kunstwerke in
unserer Gesellschaft. Die letzten Jahre zeigen aber, dass unsere heutigen Künstler im Bergriff sind, sich einen soliden
Platz in der Kunstwelt aufzubauen.

Öffnungszeiten:
Eröffnung: Samstag, 20.02.2010 12 Uhr
Montag/Mittwoch/Donnerstag und Freitag 10 - 19 Uhr
Samstag 10 – 18 Uhr
Dienstag geschlossen

Adresse:
SofaLoft Hannover
Jordanstraße 26 (Bhf. Bismarckstraße)
30173 Hannover


Bettina Weiner
INASAJA OHG

Unsere Internetgalerie: www.inasaja-galerien.com

INASAJA Pressemitteilung Juni 2008

Ausstellungsstart

 „Erotische Wellen am Sund“

Das Kulturhistorische Museum Stralsund präsentiert bis zum 27.07.2008 

erotische Kunstwerke zeitgenössischer Künstler in Zusammenarbeit mit den 

INASAJA Galerien für erotische Kunst

Intro: 

Bis 27.07.2008 präsentiert das Kulturhistorische Museum Stralsund in seinen Galerieräumen weit über 
100 erotische Kunstwerke zeitgenössischer internationaler Künstlerinnen und Künstler. Hauptaugenmerk liegt 
auf erotischen Druckgrafiken, Zeichnungen, Scherenschnitten, Reliefs sowie Plastiken und Schmuck.

Meldung:

Bereits das Werbebanner mit dem Holzschnitt „Einhornjagd“ von Ulrich Eissner (Professors für Theaterplastik 
an der Hochschule für Bildende Künste Dresden) vor dem Kulturhistorischen Museum weckte in Stralsund Neugier und 
Interesse an der neuen Ausstellung des Museums, welches sich auf der Rückseite des 
Meereskundemuseums in der Mönchstraße 25/27 befindet. 

Zahlreiche Gäste fanden den Weg am letzten Freitagabend ins Museum, um frivolen Liedern und Gedichten, 
vorgetragen von Christina Winkler und Kerstin Simon, zu lauschen, edle Korsagen von Tonia Merz aus 
Berlin (TO.mTO) zu bestaunen und sich süße Leckerein der Stadtbäckerei Stralsund schmecken zu lassen.
Prägnante Grußworte richteten der Direktor des Museums, Dr. Andreas Grüger, und die Inhaberin der 
INASAJA Galerien, Bettina Weiner, an die gut gelaunten und voller Erwartungen angespannten Gäste.

 Bis weit nach 22 Uhr bestaunten die Liebhaber der erotischen Kunst die Fingerfertigkeit der Porzellanmalerin 
Janett Noack und die ausgestellten Kunstwerke der weiteren 14 Künstler aus Deutschland, 
Frankreich, Großbritannien, Italien und Österreich.

Siegfried Adam (D), Susanne Ahlheim (D), Marion Angulanza (alias Manu)(D), Sybille Böttger (D), Ulrich Eissner (D), 
Godofredo Geyer (AUT), Ray Leaning (GBR), Luise Neupert (D), Janett Noack (D) Enrico Scotta (ITA), Helga und 
Oskar Schroth (D), Olaf Stoy (D), Wolfgang Post (alias Peter Wolpornikow) (D), Jean Raymond Vuigner (FRA) sind Künstler, 
die unseren Zeitgeist verkörpern und in ihren erotischen Werken umsetzen.

 Die INASAJA Galerien für erotische Kunst konzipierten gemeinsam mit dem Team des Museums diese bisher 
einzigartige Präsentation erotischer zeitgenössischer Kunst verschiedenster Genre und Intensität.

 Noch bis 27.07.2008 ist die Ausstellung täglich von 10 bis 17 Uhr im Stralsunder Katharinenkloster zu besichtigen.

Alle Werke können in der Ausstellung käuflich erworben werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.inasaja.de oder auf telefonische Anfrage unter 03521/406349.

 Bettina Weiner und Sabine Bartetzko

INASAJA OHG

INASAJA in Stralsund
Bettina Weiner Andreas Grüger
INASAJA Ray Leaning
INASAJA TO.mTO

INASAJA Pressemitteilung Mai 2008

„Erotische Wellen am Sund“

Ausstellung im Kulturhistorische Museum Stralsund

Das Kulturhistorische Museum Stralsund präsentiert erotische Kunstwerke zeitgenössischer Künstler 
in Zusammenarbeit mit den INASAJA Galerien für erotische Kunst

Intro:

Vom 31.05. bis 27.07.2008 präsentiert das Kulturhistorische Museum Stralsund in seinen Galerieräumen über 130 erotische Kunstwerke zeitgenössischer internationaler Künstler und Künstlerinnen.
Hauptaugenmerk liegt auf erotischen Grafiken (Drucke, Zeichnungen), Scherenschnitten sowie Plastiken und Schmuck.

Meldung:

Erotische Kunst schlägt Wellen im Stralsunder Kulturhistorischen Museum. In Kooperation mit den INASAJA Galerien für erotische Kunst stellen bis zum 27.07.2008 15 nationale und internationale zeitgenössische Künstler ihre Werke aus. Präsentiert werden Druckgrafiken, Zeichnungen, Scherenschnitte, Plastiken aus Porzellan und 
Bronze sowie Schmuck aus Silber und Porzellan.

Am 30.05 lädt das Museum um „Sex nach Acht“ (20.06 Uhr) in das Stralsunder Katharinekloster ein.

 Anwesende Künstlerin an diesem Abend ist Janett Noack (Porzellanmalerin aus Dresden), die den Gästen einen Einblick in ihre Arbeit gewährt - Verführerisches auf weiße Porzellanhaut „zaubert“. Dieser scheinbare Gegensatz von biederem Porzellan und offener erotischer Malerei macht den ganz besonderen Reiz ihrer Schmuckstücke, Tassen, Teller, Kerzenständer … aus.

Christina Winkel und Kerstin Simon sorgen für die passende musikalische Umrahmung, 
für erotischen Augenschmaus Fanny Gundlach, Michaela Tack und Akane Matzui 
mit der Präsentation edler TO.mTO Korsagen der Berliner Designerin Tonia Merz. 
Selbstverständlich wird der Gaumen nicht vergessen, 
die Stralsunder Bäckerei hat extra für diesen Abend leckeres Erotisches kreiert.

Ausstellende Künstler sind: Siegfried Adam (D), Susanne Ahlheim (D), Marion Angulanza (Manu)(D), Sybille Böttger (D), Ulrich Eißner (D), Godofredo Geyer (AUT), Ray Leaning (GBR), Luise Neupert (D), Janett Noack (D), Enrico Scotta (ITA), Helga und Oskar Schroth (D), Olaf Stoy (D), Peter Wolpornikow (D), Jean Raymond Vuigner (FRA).

Alle Werke können in der Ausstellung käuflich erworben werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.inasaja.de oder auf telefonische Anfrage unter 03521/406349.

Öffnungszeiten der Ausstellung: 

täglich von 10-17 Uhr

Adresse:
Kulturhistorisches Museum
Mönchstrasse 25/27
18439 Stralsund

Bettina Weiner
INASAJA OHG

INASAJA Pressemitteilung Februar 2008

Mit den Augen der Frauen

Künstlerinnen der INASAJA® – Galerien für erotische Kunst im Beate Uhse Erotik Museum Berlin

Intro:

Von Fotografie erotischer Naturmotive und Phalli in verschiedensten Variationen, über „Schwarze Kunst“, Malerei, Porzellan, Keramik bis hin zu Karikatur und provokanter fotografischer Selbstinszenierung – es ist weit das Schaffensfeld der INASAJA- Künstlerinnen. Mit ihren Augen auf die Erotik geschaut und künstlerisch umgesetzt, vermittelt es so manchem (Mann) einen ganz anderen Blickwinkel. 

Meldung:

Sie schaut mit ihrem geheimnisvollen Lächeln, viele hat es beschäftigt, vielleicht schlaflose Nächte bereitet. 
Wenn ja, dann wird es jetzt noch aufregender – Mona Lisa offenbar mehr ihrer Reize.

Erika Lust macht es möglich, Sie schaut ihr unter das Kleid und zeigt uns, welche Schönheit sie darunter vermutet.
Mona Lisas Gesellschaft ist wohlbedacht auserwählt.

Die hohe „schwarze Kunst“ des Scherenschnittes von Luise Neupert offenbart uns erotische 
Einblicke in Zeus sein Liebesleben und  das Wesen der Frau.

Marion Angulanza fixiert in ihren Aquarellen und Zeichnungen die begehrenswerte, 
Fantasie anregende weibliche Ausstrahlung ihrer „Beauties“.

Christine Dölle nimmt die männliche Potenz auf die Schippe,

Sybille Böttger kreiert uns Becher und Schalen mit erotischen Motiven und

Janett Noack bannt zartes und scharfes auf unschuldiger weißer Porzellanhaut.

Der Fotografie haben sich 4 der Damen verschrieben. CHRISKO und UR gehen ganz nah ans Motiv heran, 
zeigen uns so erotische Ausschnitte, die unserer Aufmerksamkeit gewöhnlich entgehen.

Nora Ness inszeniert sich provokant vor ihrem Spiegel und hält für uns im Foto fest, was sie da sieht. 
Susanne Ahlheim inszeniert auch, aber vorwiegend dem Manne sein bestes Stück-  in zartem Gemüse 
oder im Dornenbett.

Nora Ness und CHRISKO zählen zu den Preisträgerinnen des internationalen Wettbewerbes „The World’s Greatest Erotic Art of Today“ – herzlichen Glückwunsch!

Die Werke der Damen sind noch bis Ende August am „Place des beaux arts“ (Platz der schönen Künste) 
des Beate Uhse - Erotik Museum Berlin ausgestellt.

Die Werke können käuflich erworben werden. Alle Informationen finde Sie auf http://www.inasaja.com oder auf telefonische Anfrage unter 03521/406349.
Bettina Weiner

INASAJA Pressemitteilung 26.November 2007

Erika Lust, INASAJA, August der Starke und Gräfin Cosel

Königlichen Hoheiten unter Pelze, Samt und Seide geschaut

Raritäten der INASAJA® – Galerien für erotische Kunst im Beate Uhse Erotik Museum Berlin

Intro:
Die Malerin
Erika Lust schaut historischen königlichen Prominenten keck unter Pelze, Samt und Seide. 
Was sie da entdeckt, verbindet Sie mit dem geschichtlichen Wissen über diese Persönlichkeiten und hält 
für uns in ihren Bildern das erotische Charisma fest, was sich nie zuvor jemand traute zu offenbaren. 
Die INASAJA Galerien für erotische Kunst bieten ihre Werke zum Kauf an, 4 Hoheiten sind noch bis Anfang 
Januar im Erotik Museum Berlin zu sehen.

Meldung:
Sie leben schon lang nicht mehr, die Damen, die „August den Starken“ nackt sehen durften.

Erika Lust (Malerin, geb. in Kasachstan) wohnt und arbeitet in Dresden und wurde von der sagenumwobenen 
Persönlichkeit des Kurfürsten von Sachsen und Königs von Polen in den Bann gezogen.

Bis jetzt blieb es uns verschlossen, was die Gräfin Cosel an der majestätischen Männlichkeit dieses Herrschers 
so faszinierte. Doch Erika Lust hat den Mut, dem Frauenschwarm unter das edle Gewand zu schauen.
Kokett stellt Sie ihm seine Mätresse, die Cosel, zur Seite – seinen königlichen Orden als Strumpfband 
angelegt - einmalig die Kombination sanfter erotischer Ausstrahlung und tiefsinniger historischer Offenbarung. 

Zu diesem Gemälde gesellen sich aufreizend unverhüllt König Salomon, Elisabeth von Spanien und Christina von Dänemark.

In Gesellschaft 6 weiterer zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler der INASAJA® -Galerien für erotische Kunst 
sind die Werke noch bis Anfang Januar am „Place des beaux arts“ (Platz der schönen Künste) des 
Beate Uhse - Erotik Museum Berlin ausgestellt.

Die Werke können käuflich erworben werden. 
Alle Informationen finde Sie auf http://www.inasaja.com oder auf telefonische Anfrage unter 03521/406349.

Bettina Weiner

Öffnungszeiten der Ausstellung:
täglich  9-24 Uhr
Adresse:
Beate Uhse Erotik Museum
Joachimstaler Strasse 4
Berlin
 

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